Bibel­ta­ge

März 2002: Die Brie­fe von Pau­lus an Timo­theus (und Titus), Teil II

“Das schö­ne, schwe­re Miteinander”

Gemein­de ist nicht nur der Ort, an dem sich Chris­ten sonn­tags zum Got­tes­dienst ver­sam­meln. Die Gemein­de ist der Leib Chris­ti, ein Orga­nis­mus, des­sen Mit­glie­der zur gegen­sei­ti­gen Lie­be und Für­sor­ge beru­fen sind. Das macht die­ses Pro­jekt so span­nend – und so schwie­rig. Doch ist die Gemein­de nicht nur für sich selbst da, son­dern sie ist Got­tes Zeug­nis für die Welt und daher den Angrif­fen des Wider­sa­chers aus­ge­setzt. Sie braucht gera­de wegen die­ser Anfech­tung fes­te Ord­nun­gen und Richt­li­ni­en. Gott gibt uns in sei­nem Wort vie­le Hin­wei­se, wie das prak­tisch in den Gemein­den aus­se­hen soll. Bereits auf den let­zen Bibel­ta­gen im Sep­tem­ber 2001 hat das Refe­ren­ten­team mit der Aus­le­gung des 1. Timo­theus­brie­fes begon­nen, der sehr viel über die Lebens­ge­set­ze und Ord­nun­gen der Gemein­de zu sagen hat. Jetzt im März geht es wei­ter mit den Kapi­teln 1. Tim. 5 bis 2. Tim. 2. Hier spürt man sehr per­sön­lich den Herz­schlag des Pau­lus, sein väter­lich-freund­schaft­li­ches Ver­hält­nis zu Timo­theus. Zugleich kom­men wie­der vie­le inter­es­san­te Gemein­de­the­men zur Spra­che, wie zum Bei­spiel: Das Ver­hält­nis der Genera­tio­nen, die Auf­ga­ben der Frau­en, das Ver­hält­nis des Chris­ten zum Geld, der Kampf für die rech­te Leh­re und das Durch­hal­ten in Bedräng­nis. Mit­ein­an­der wer­den wir unter­su­chen, wel­che Richt­li­ni­en und Hil­fen uns Pau­lus für den Gemein­de­auf­bau nach bibli­schen Vor­ga­ben gibt.

Datum
Refe­rent
Bibel­text
The­ma
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März 2002
Dr. Wolf­gang Nestvogel
Vor­trag 4/Predigt (im Rah­men des Abschlussgottesdienstes)
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9,37 MB
39:59
März 2002
Bern­hard Kaiser
Vor­trag 3
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9,37 MB
39:58
März 2002
Dr. Wolf­gang Nestvogel
Vor­trag 2
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10,34 MB
44:06
März 2002
Karl-Heinz Van­hei­den
Vor­trag 1
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11,145 MB
47:32

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