Gemein­de

Fra­gen zu unse­rer Gemeinde

An die­ser Stel­le wol­len wir häu­fig gestell­te Fra­gen beant­wor­ten. Wenn Din­ge unklar blei­ben zögern Sie nicht, uns anzu­spre­chen! Oder nut­zen Sie unser Kon­takt­for­mu­lar.

Was unter­schei­det die BEGH von der Han­no­ver­schen Landeskirche?

Die Beken­nen­de Evan­ge­li­sche Gemein­de Han­no­ver besteht zum Teil aus Chris­ten, die aus lan­des­kirch­li­chen Gemein­den stam­men , ihre geist­li­che Hei­mat dort jedoch ver­lo­ren haben. Inzwi­schen sind aber auch vie­le Mit­chris­ten aus frei­kirch­li­chen Krei­sen zu uns gestoßen.

In den Lan­des­kir­chen wur­de in den letz­ten Jah­ren zuneh­mend der Boden der Hei­li­gen Schrift und ihrer Bekennt­nis­se ver­las­sen (Aus­nah­men bestä­ti­gen die Regel). Dadurch wird es beken­nen­den Chris­ten erschwert, den bibli­schen Glau­ben inner­halb die­ser Insti­tu­ti­on zu ver­kün­di­gen und zu leben. Als Bei­spie­le sei­en hier die weit­ge­hen­de Aner­ken­nung der Bibel­kri­tik genannt und die dar­aus fol­gen­de Infra­ge­stel­lung etwa der Got­tes­sohn­schaft Jesu, sei­ner leib­li­chen Auf­er­ste­hung und sei­ner Heils­be­deu­tung für alle Men­schen (Johan­nes 14,6: Ich bin der Weg und die Wahr­heit und das Leben …). Auch Fra­gen der Ethik (zum Bei­spiel die Hal­tung zur Homo­se­xua­li­tät) und des Gemein­de­ver­ständ­nis­ses sind davon betrof­fen. So for­dern die Lan­des­kir­chen, dass die Frau­en­or­di­na­ti­on unbe­dingt als „schrift­ge­mäß“ anzu­er­ken­nen sei, obwohl die Hei­li­ge Schrift sich expli­zit dage­gen ausspricht.

Wir bestrei­ten jedoch nicht, dass es auch inner­halb lan­des­kirch­li­cher Struk­tu­ren noch bibel­treue Chris­ten gibt, die den Mis­si­ons­auf­trag wahr­neh­men wollen.

Wenn man jedoch die Gesamt­aus­rich­tung der EKD und die Beset­zung der lei­ten­den Ämter und Orga­ne betrach­tet, ist es uns aus Gewis­sens­grün­den nicht mehr mög­lich, inner­halb eines sol­chen Rah­mens Gemein­de Jesu Chris­ti zu bauen.

Wir hal­ten es für biblisch gebo­ten, das geist­li­che Vaku­um aus­zu­fül­len und den beken­nen­den Chris­ten in der Regi­on einen Ver­samm­lungs­ort auf dem Fun­da­ment der Hei­li­gen Schrift und der Refor­ma­ti­on anzubieten.

Wer finan­ziert die BEGH?

Die BEGH erhält kei­ne Kir­chen­steu­ern, Zuschüs­se von Gemein­de­ver­bän­den oder ähn­li­ches. Unse­re Finan­zie­rung wird voll­stän­dig durch frei­wil­li­ge Spen­den aufgebracht.

Spen­den für die Gemein­de kön­nen dem “För­der­ver­ein für Gemein­de­wachs­tum und Mis­si­on Lan­gen­ha­gen e.V.” zuge­wandt wer­den, der die lau­fen­den Aus­ga­ben der Gemein­de bestrei­tet. Der Ver­ein ist als gemein­nüt­zig aner­kannt, so dass die­se Spen­den in Deutsch­land bei der Ein­kom­mens­steu­er­erklä­rung ange­setzt wer­den kön­nen. Eine ent­spre­chen­de Spen­den­be­schei­ni­gung wird durch den För­der­ver­ein zu Beginn jeden Jah­res für das abge­lau­fe­ne Jahr aus­ge­stellt. Dies ist aller­dings nur dann mög­lich, wenn Sie auf Ihrem Über­wei­sungs­vor­druck Ihre Adres­se ver­mer­ken. Alter­na­tiv kön­nen Sie auch hier eine Spen­den­be­schei­ni­gung gleich online anfordern.

Spen­den über­wei­sen Sie bit­te auf das fol­gen­de Konto:

“För­der­ver­ein für Gemein­de­wachs­tum und Mis­si­on Lan­gen­ha­gen e.V.“
IBAN DE46 5206 0410 0000 6170 67
BIC GENODEF1EK1
Evan­ge­li­sche Bank

Letzt­end­lich ist es jedoch der Herr der Gemein­de, der die Gemein­de trägt und finanziert.

Wer lei­tet die BEGH?

Die Gemein­de­lei­ter wer­den – wie der Pas­tor – durch die Gemein­de­ver­samm­lung beru­fen.
Dies sind derzeit:

Seid ihr Fundamentalisten?

Ganz sicher nicht, wenn Sie mit “Fun­da­men­ta­lis­ten” Men­schen mei­nen, die nicht bereit sind, ande­re Mei­nun­gen zu ertra­gen (tole­rie­ren), oder die ihre Ansich­ten womög­lich mit Druck und Gewalt durch­set­zen wollen.

Durch­aus, wenn Sie unter “Fun­da­men­ta­lis­ten” Chris­ten ver­ste­hen, die den Glau­ben und die prak­ti­sche Lebens­ge­stal­tung auf der Basis der Offen­ba­rung Got­tes, wie sie abschlie­ßend in der Bibel doku­men­tiert ist, gestal­ten wol­len. Letz­te­res ent­spricht dem his­to­ri­schen Wort­sinn des Begriffs “Fun­da­men­ta­lis­mus”.

Lei­der wird es in der post­mo­der­nen Gesell­schaft Mode, die­je­ni­gen, die dar­an fest­hal­ten, dass es tat­säch­lich eine ver­bind­li­che Wahr­heit gibt und dass anhand die­ser objek­ti­ven Wahr­heit Unter­schei­dun­gen zwi­schen “wahr” und “falsch” mög­lich sind, mit Ter­ro­ris­ten in einen Topf zu wer­fen und das Gan­ze als “fun­da­men­ta­lis­tisch” zu bezeich­nen. Dage­gen ver­wah­ren wir uns.

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